Ist die Kapitalanlageimmobilie als Altersvorsorge sinnvoll?

Ist die Kapitalanlageimmobilie als Altersvorsorge sinnvoll?

(Fachpressemeldung 15.10.2014)

Wer die aktuellen Nachrichten verfolgt, kann sich seiner Altersvorsorge nicht mehr sicher sein. Niedrigzinsphase, Börsencrash, Gesetzesänderungen, demographische Entwicklung…der Staat entschuldet sich und das auf Ihre Kosten. „Die Renten sind sicher“ hat es vor noch nicht allzu langer Zeit von Seiten der Regierung geheißen, doch die aktuellen Entwicklungen zeigen etwas anderes. Wer im Alter eine stabile und sichere Versorgung haben möchte, muss sich bereits heute selbst darum kümmern.

Die Bürger in Deutschland investieren im Gegensatz zu anderen Ländern fast ausschließlich nur in Geldwerte und kaum in Sachwerte. Im Falle einer Hyperinflation oder Währungsreform werden diese Geldanlagen wertlos und das gesamte Vermögen ist damit verloren. Die aktuelle Euro Politik, der Crash in Zypern oder auch die Bankenkrise 2008 haben deutlich gezeigt, wie schnell das gehen kann.

Im Gegensatz zu Geldwerten besteht bei Sachwerten nicht das Risiko der Entwertung aufgrund einer Inflation, somit sind dies langfristig gesehen sichere Anlagen. Aus Sachanlagen werden zudem Erträge generiert – zum Beispiel Mieteinnahmen und Wertsteigerungen. Sachwerte sind unabhängig vom Zinsniveau, der EZB und anderen geldpolitischen Entscheidungen. Selbst im Falle einer hohen Inflation oder Währungsreform verlieren Sachwerte ihren Wert nicht. Im Gegensatz zum Geld sind Sachwerte nur begrenzt verfügbar und können nicht einfach so neu gedruckt werden. Deshalb sind Sachwertanlagen immer wertbeständig.

Wirklich lukrativ ist das Steuern sparen mit Immobilien, wenn es um Kapitalanlage-Objekte geht. Hier bestehen viele Möglichkeiten, mit denen Sie Immobilien steuerlich absetzen können. Bei einer vermieteten Immobilie kommen zahlreiche Ausgaben als absetzungsfähige Kosten in Betracht. In erster Linie natürlich Kaufpreis und Baukosten. Auch die Nebenkosten des Erwerbs gehören dazu. Besonders interessant sind die Werbungskosten. In bestimmten Fällen akzeptiert das Finanzamt unter dieser Rubrik auch Schuldzinsen für die Finanzierung des Erwerbs. Aber: wer den Kauf von Immobilien steuerlich absetzen will, muss auf ein schlüssiges Steuerkonzept achten.

Der Immobilienwert steigt mit der Inflation. Zusätzlich dazu ergeben Mieteinnahmen und Steuervorteile weitere Wertsteigerungen. Die Rendite einer Immobilie ermittelt sich durch den Mietzins + Wertsteigerung + Steuerersparnis. Diese liegt im Regelfall weit über dem normalen Zinsniveau. Der Immobilienmarkt bietet somit lukrative Chancen auf hohe Wertsteigerungen bei minimalem Risiko. Am Vermögensaufbau beteiligen sich folgende drei Partner: Der Mieter, das Finanzamt und die Inflation. Die schleichende Geldentwertung der Inflation vernichtet jedes Jahr etliches Vermögen. So mancher Sparer verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite. Immobilienbesitzer treten dieser Situation entgegen, denn die Miete kann dem Inflationsverlauf angepasst werden. Bei einer Finanzierung mit Fremdkapital verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen. Im Gegenzug zu den Geldwerten (Sparverträge) profitiert der Immobilienbesitzer von der steigenden Inflation.

Wenn sich Aktien als zu riskant erweisen, das Festgeld und auch das Sparbuch eine Niedrigzinsphase durchleben, sollte man sich über eine Immobilie Gedanken machen. Gerade dann, wenn Eigentum vorhanden und eine Eigentumswohnung steuerlich absetzbar ist. Dazu gehören beispielsweise auch die Altersvorsorge-Immobilien. Besonders mit dem Erwerb von Wohneigentum bildet man einen Grundstein der privaten Altersvorsorge. So ist es immer ein Vorteil, für eine private Altersvorsorge durch einen Sachwert zu sorgen.

Es bieten sich aber nicht nur steuerliche Vorteile einer Kapitalanlage an, denn wer im Rentenalter mietfrei leben kann, der hat eine Lücke in der Altersvorsorge geschlossen und kann sich mit seiner Rente einen recht angenehmen Lebensstandard gönnen. Eine solche Immobilien-Altersvorsorge ist immer eine sichere Geldanlage, denn dem Kaufwert steht ein reeller Sachwert gegenüber. Da Immobilien Sachwertanlagen sind, gelten diese ebenfalls als inflationsgeschützt. Mieteinnahmen können ebenfalls eine sehr lukrative Rendite sein und es sind unter anderem auch Wertsteigerungen möglich.

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Festgeld, Festzins oder Festgeldanlage

Das Vertrauen in die Banken ist bei den Menschen gesunken, weil viele Leute die Banken für die Wirtschaftskrise in den letzten Jahren verantwortlich machen. Geld einfach herumliegen lassen bringt aber auch nicht viel, weil der Wert nicht gesteigert wird.
Es gibt eine sichere Lösung für die Geldanlage, Festgeldanlagen. So wächst mit der Zeit das Vermögen und dank der Sicherungen bis zu einer bestimmen Summe bei den Banken, gibt es für das Geld keine Gefahr.

Auf www.festzins24.com findet man viele Informationen zu den verschiedenen Eigenschaften von Festgeld. Bevor man ein Festgeldkonto eröffnet, sollte man sich erstmal informieren. Man kann sich dort einen Überblick über das Thema verschaffen und die Vorteile von Festgeld kennenlernen.

Die Veränderung des Zinssatzes hängt von der Europäischen Zentralbank (EZB) ab, denn diese bestimmt den Leitzins, nachdem sich die Zinsen der Tagesgeldkonten richten. So kann es also im Laufe der Zeit passieren, dass die Zinsen für das Tagesgeld viel höher werden und somit auch die Rendite viel höher wird als anfangs vermutet.

Es gibt immer weniger Fest- und Tagesgeld Angebote mit guten Zinssätzen. Eine zinsstarke Geldanlage findet man am einfachsten mit einem Festgeld beziehungsweise Tagesgeld Vergleich.

Eine Verbesserung der Zinsentwicklung bei den Geldanlagen Festgeld und Tagesgeld ist 2013 (noch) nicht in Sicht. Zahlreiche Banken bieten den Sparern aufgrund der Eurokrise und des niedrigen Leitzinses der Europäischen Zentralbank nur sehr geringe Zinsen an, die oft unter der Inflationsrate liegen. Um ein Bankangebot zu finden, das eine akzeptable Rendite verspricht, sollten Sparer einen Festgeld beziehungsweise Tagesgeld Vergleich nutzen und dabei sowohl Zinssätze als auch Konditionen genau untersuchen.

Welche Möglichkeiten es beim Tagesgeld gibt

Das Tagesgeld ist eine sichere und zugleich flexible Kapitalanlage. Das angelegte Geld steht permanent zur Verfügung, zudem kann das Bankkonto zu jedem Zeitpunkt leicht gekündigt werden. Dadurch können Kontoinhaber leicht Angebote mit höheren Zinsen wahrnehmen und ihr Geld umlegen. Zudem sollten sie die Zinssätze der eigenen Geldanlage beobachten, denn sie werden beim Tagesgeld nicht garantiert und können schwanken. Mit einem regelmäßigen Tagesgeld Vergleich können Anleger immer informiert bleiben und die Übersicht über die aktuellen Bankangebote bekommen.
Festgeld: Weniger flexibel, aber mit Zinsengarantie

Oft sind Festgeld Zinsen höher als bei einem Tagesgeld Konto. Auch gibt es beim Festgeld für die gesamte Dauer der Geldanlage eine Zinsgarantie. Dafür aber müssen die Anleger bis zum Ablauf des Festgeld Vertrages warten, bis sie wieder auf ihr Geld zugreifen können. Ferner lässt sich ein Festgeldkonto nicht so einfach wie das Tagesgeld kündigen und eine Kontoauflösung ist in aller Regel mit hohen Gebühren verbunden. Ehe sie sich binden, sollten sich Kapitalanleger bei der Wahl eines Festgeld Angebots deswegen Zeit lassen und die Zinssätze und Bankkonditionen sorgfältig prüfen. Mit einem Festgeldvergleich können sie besser einen Überblick über die Bankofferten gewinnen und die richtige Geldanlage ermitteln.

Man sollte sich also nicht von einer höheren Rendite blenden lassen, die laut Berechnung eine Festgeldanlage anfangs bieten kann, sondern sollte immer im Hinterkopf behalten, dass beim Tagesgeld die Zinssätze immer wieder angepasst werden.

Bei der Entscheidung zur Festgeldanlage sollte man sich ruhig Hilfe aus dem Internet holen. Der wohl wichtigste Faktor für die Eröffnung eines Festgeldkontos ist die Anlagesumme und die Anlagedauer.

Mehr Informationen rund um das Thema Tagesgeld: www.festzins24.com

Festgeld ist eine beliebte Anlageform

Das Vertrauen in die Banken ist bei den Menschen gesunken, weil viele Leute die Banken für die Wirtschaftskrise in den letzten Jahren verantwortlich machen. Geld einfach herumliegen lassen bringt aber auch nicht viel, weil der Wert nicht gesteigert wird.
Es gibt eine sichere Lösung für die Geldanlage, das Festgeld. Dabei eröffnet man ein sogenanntes Festgeldkonto und zahlt sein Kapital ein. Dieses wird dann – je nach Bank – monatlich, vierteljährlich oder jährlich verzinst. So wächst mit der Zeit das Vermögen und dank der Sicherungen bis zu einer bestimmen Summe bei den Banken, gibt es für das Geld keine Gefahr.

Auf www.festzins24.com findet man viele Informationen zu den verschiedenen Eigenschaften von Festgeld. Bevor man ein Festgeldkonto eröffnet, sollte man sich erstmal informieren. Man kann sich dort einen Überblick über das Thema verschaffen und die Vorteile von Festgeld kennenlernen.

Des Weiteren kann man auch Festgeldanbieter vergleichen oder den Festgeldrechner nutzen. Dieser hilft einem dabei, seine Entscheidung zu treffen, ob man ein Festgeldkonto eröffnen soll.

Der wohl wichtigste Faktor für die Eröffnung eines Festgeldkontos ist die Anlagesumme und die Anlagedauer.

Mehr Informationen rund um das Thema Tagesgeld: www.festzins24.com
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